Marcel Pixner ist seit 2014 Mitarbeiter der Raiffeisenbank im Walgau. Damit sich jeder ein besseres Bild von ihm machen kann, haben wir ihn ins Scheinwerferlicht gerückt und mit ihm das folgende Gespräch geführt.
Du bist seit knapp sieben Jahren bei der Raiffeisenbank im Walgau. Warum?
Weil ich gerne mit Menschen zu tun habe, weil mich der Finanzbereich schon immer interessiert hat und ehrlich gesagt, weil ich einfach ziemlich gern hier in der Region bin.
Was gefällt dir am Walgau so gut?
Ich könnte jetzt sagen, dass die Menschen hier so freundlich sind, die Natur so schön ist, man hier wunderbar wandern und allerlei weitere Dinge tun kann. Und alles würde auch stimmen. Aber eigentlich lässt es sich gar nicht so genau erklären, warum ich so gerne hier bin. Ich selbst bin in Rankweil aufgewachsen, komme aber unglaublich gerne in den Walgau und fühle mich besonders in Nenzing einfach sehr wohl.
Trotzdem wohnst du in Feldkirch.
Richtig! Vielleicht komme ich auch deshalb immer so gerne zu meiner Arbeit hierher.
Was genau machst du bei Raiffeisen?
Ich bin Berater für Privatkunden. Dabei darf ich ganz unterschiedliche Menschen aus dem Walgau betreuen. Jüngere und ältere, Familien und Sumsi Sparer – genau diese Vielfalt gefällt mir.
Macht das den Job nicht auch schwierig?
Es macht meinen Arbeitsalltag abwechslungsreich. Mein Ziel ist es immer, auf die Bedürfnisse meiner Kunden einzugehen und ihnen jeweils die für sie optimale Lösung anzubieten. Genau aus diesem Grund kommen die Menschen ja auch zur Raiffeisenbank im Walgau und nicht zu irgendeiner Bank, die ihnen Produkte von der Stange verkauft. Ich will den Menschen zeigen, dass wir tatsächlich anders sind.
Als Kundenberater muss man viel Wissen mitbringen.
Das stimmt. Man trägt eine Verantwortung gegenüber den Kunden und bei der Raiffeisenbank im Walgau herrscht zurecht ein hoher Qualitätsanspruch. Ich bin daher froh, mit dem Abschluss der HAK Feldkirch eine solide Ausbildung und durch den frühen Start als Bankkaufmann viel Erfahrung gesammelt zu haben. Hinzukommen permanente Weiterbildungen und Workshops, durch die ich am Laufenden bleibe.
Dann wolltest du schon lange Berater werden?
Der Kontakt zu Menschen war mir von Anfang an wichtig. In meinen ersten Jahren bei der Raiffeisenbank im Walgau konnte ich in unterschiedlichen Bereichen mitarbeiten, zum Beispiel in der Kreditabteilung, am Schalter, an der Hauptkassa. Da kristallisierte sich sehr rasch heraus, dass Beratersein genau das Richtige für mich ist.
Und zwar in Nenzing.
Zuletzt war ich drei Jahre in Frastanz, was mir auch sehr gut gefallen hat. Nachdem ich aber sehr gerne in Nenzing bin, freut es mich umso mehr, dass ich seit Sommer des letzten Jahres wieder hierher wechseln konnte und auch hier in einem jungen, dynamischen Team mit einem Top-Klima arbeiten kann.
Was macht Marcel in seiner Freizeit?
Bei mir dreht sich sehr viel um Fußball. Ich spiele selbst mit großer Begeisterung und nutze so ziemlich jede Minute für diesen Sport. Wenn aber noch Zeit bleibt, dann reise ich auch sehr gerne: Vor allem Städtereisen haben es mir angetan.
Dann hoffen wir, dass Reisen bald wieder möglich sein wird und vor allem, dass du danach immer wieder gesund und voller Eindrücke zurück nach Hause kommst, wo du so gerne bist. Danke Marcel!