Spannende Veranstaltung zur Geldanlage in Nenzing

60 Kundinnen und Kunden sowie Freunde und Mitarbeitende der Raiba im Walgau folgten vergangenen Mittwoch, 30. November, unserer Einladung zur Veranstaltung „Mit kühlem Kopf herausfordernde Zeiten meistern“ im Sitzungssaal in Nenzing. Nach einem feinen Aperó begrüßte Vorstand Markus Prünster die Gäste, bevor Georg Soustal von Raiffeisen Capital Management (RCM) über Geldanlage in herausfordernden Zeiten referierte.

Soustal begann mit einem Überblick über den derzeitigen Kapitalmarkt und die uns alle beschäftigenden Themen wie Inflation, Energiekrise, Russland-Ukraine-Krieg, Zinswende oder Lieferengpässe. Er betonte jedoch, dass es in der Geschichte nach jeder „Talfahrt“ auch wieder bergauf ging. Was die Geldanlange heute betrifft, hatte der Finanzexperte sieben Tipps vorbereitet, Stichworte Langfristigkeit, Durchhaltevermögen, Streuung oder Nachhaltigkeit. Georg Soustal beantwortete im Anschluss an den Vortrag noch Fragen aus dem Publikum, bevor der offizielle Teil des Abends beendet war. Bei einem Buffet und feinen Getränken vom Dorfcafé fand der Abend einen gemütlichen Ausklang.

Viele unter einem Dach

Peter, Sabine, Benjamin, Johanna, Lea, Adrian und ein großer Wunsch: Wohnraum für die Zukunft. Familie Pfefferkorn ist dieser gelungen. In Thüringerberg errichteten sie ihr Mehr-Generationen-Haus. Die Raiffeisenbank im Walgau durfte die Familie begleiten.

„Ein kleiner Umbau war geplant“, beschreibt Sabine die ersten Schritte bei ihrem Projekt und fügt sogleich lächelnd hinzu: „Heute stehen wir vor einem komplett neuen Haus.“ Drei Wohneinheiten bilden nun das neue Zuhause der Familie: Im Erdgeschoss wohnt Tochter Johanna, ganz oben Sohn Benjamin mit Lena und dazwischen – die Eltern Peter und Sabine mit Tochter Lea. Auch Sohn Adrian war bei der Planung auch immer mit dabei. Peter dazu: „Uns war es immer wichtig, die ganze Familie im Boot zu haben. Darum haben wir über alle Themen immer offen gesprochen.“

Konzept für die Zukunft

Vor drei Jahren kam Johanna mit der Idee auf ihre Eltern zu, gerne eine eigene Wohnung im gemeinsamen Haus der Familie bewohnen zu wollen. Zur gleichen Zeit standen Reparaturen am Gebäude an: So musste das Dach erneuert werden und die Fenster verlangten eine Sanierung. Die Familie beauftragte den Architekten Patrick Dürr, einen Entwurf zu zeichnen. „Erwartet haben wir einen Plan mit kleinen Veränderungen am Haus. Ein separater Eingang, dort und da kleine Renovierungsarbeiten“, erzählt Peter. Doch Patrick Dürr hatte noch mehr Ideen: Er zeichnete der Familie Pfefferkorn ein komplett neues Konzept für das Haus. Peter gibt zu: „Im ersten Moment waren wir völlig überrascht. Sehr schnell aber wurde aus unserer Überraschung Begeisterung und nun lieben wir unser neues Zuhause umso mehr.“

Profis gefragt

Die Vorfreude der Familie ließ die Pläne immer konkreter werden. Das war der richtige Zeitpunkt, sich mit ihrem Raiff-eisen Berater kurzzuschließen. „Das Projekt war größer als gedacht. Es sollte aber dennoch auf stabilen Beinen stehen“, beschreibt es Sabine. „Deshalb war uns der Austausch mit unserem Berater Markus Bobner von der Raiffeisenbank im Walgau sehr wichtig.“ In offenen Gesprächen wurden alle Möglichkeiten besprochen und die passende Lösung entwickelt. „Die Begleitung von Markus war perfekt: Er war für uns immer erreichbar und ging stets auf unsere Wünsche ein.“ Besonders weil sich bei einem Bau immer auch Spontanes ergibt, war die Familie froh, einen echten Berater des Wohncenters vor Ort zu haben.

Einzug ins neue Haus

Im Sommer letzten Jahres ging es an den Auszug. Ein komplettes Haus musste leer geräumt werden. „Aber die Jahre hat sich so einiges angesammelt“, schmunzelt Benjamin. Im August schließlich fuhren die Bagger auf. Es wurde gehämmert, gefeilt und gesägt. Peter betont dabei: „Uns war es wichtig, heimische Betriebe für unseren Hausbau zu beauftragen.“ Mit den Arbeitern war die Familie tatsächlich sehr zufrieden: „Pünktlich, verlässlich, einfach tipptopp.“ Wie geplant konnte die Familie vor wenigen Wochen nun in ihr neues Zuhause einziehen.

Ein Bauprojekt ist immer mit viel Arbeit verbunden. Es braucht Entscheidungen, Improvisation, Mut und die richtigen Begleiter. Für die Raiffeisenbank im Walgau war es eine große Freude, Familie Pfefferkorn bei ihrem Projekt zu unterstützen. Umso mehr, als Peter und Sabine mit ihren Kindern Benjamin, Johanna und Lea beim Einzug einhellig meinten: „Wir hätten nie gedacht, dass es so schön sein wird – es ist ein Traum!“

Raiffeisen Wohncenter
Gerne beraten wir auch Sie in allen Fragen zum Thema Wohnbau-Finanzierung. Das Wohncenter Team: Markus Bobner, Oskar Einspieler und Melanie Schroll freuen sich auf Ihren Anruf unter 05525 6911-124.

Ein Blick vom Achttausender auf unserer Generalversammlung

Wer schon einmal an einem Gipfelkreuz stand, kennt es: das Gefühl, hoch oben auf dem Berg zu stehen – die Schönheit der Natur, der Weitblick, der Stolz auf sich selbst. Gerlinde Kaltenbrunner kennt dieses Gefühl ganz genau. Von ihm wird sie angespornt, die größten Gipfel dieser Welt zu erklimmen. Auf unserer Generalversammlung nimmt sie uns ein Stück mit auf ihrem Weg.

Keinen von uns lässt die Besteigung eines Achttausenders unberührt. Es strengt nicht nur körperlich und geistig an, es erfüllt vor allem auch. Die Extrembergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner ist zwischen den beeindruckenden Bergen des Himalajas und Karakorums daheim. Bereits mehrfach hat sie diese Bergwelt bestiegen. Heute sagt sie, ihre Wertewelt habe sich dadurch verändert: Willensstärke und Disziplin, Vertrauen und Geduld, Intuition und Begeisterungsfähigkeit sind Teil von ihr geworden. Diese persönliche Erfahrung möchte sie gerne mit uns bei der diesjährigen Generalversammlung im schönen Schnifis teilen.

Vom Gipfel in den Alltag

Wer es mit den Giganten der Berge zu tun hat, wird an Rückschlägen nicht umhinkommen. Auch sie kennt Gerlinde Kaltenbrunner und hat ihr eigenes Rezept entwickelt, damit umzugehen. Selbst beschreibt sie sich als Profibergsteigerin aus Passion. Ursprünglich war Gerlinde Kaltenbrunner jedoch diplomierte Krankenschwester, bis sie sich nach einer Zwischenstation im Sportbekleidungsvertrieb zur unsicheren Karriere als Berufsbergsteigerin entschied. Mittlerweile war sie auf allen 14 Achttausendern dieser Welt. Mit der Besteigung des K2, der mit 8.611 Meter zweithöchste Berg der Erde, ist sie die erste Frau, die sämtliche Achttausender ohne Zuhilfenahme von Flaschensauerstoff und ohne Hochträgerunterstützung erreicht hat.

Respektvoller Umgang mit Mensch und Natur

Ihre Passion gilt jedoch nicht allein den hohen Bergen. Auch die Zusammenarbeit mit Menschen bewegt, berührt und beflügelt sie sehr. Innere Begeisterung, Hingabe, Dankbarkeit, ein achtsamer, respekt- und liebevoller Umgang mit der Natur und allen Wesen, sind die Grundpfeiler ihres Lebens.

Motivationsimpuls

Bei unserer Generalversammlung wird Gerlinde Kaltenbrunner von ihren Erlebnissen berichten. Sie wird uns einen spannenden Einblick in ihre Expeditionen geben. Zahlreiche Bilder, Videosequenzen und viele sehr persönliche Eindrücke wird Frau Kaltenbrunner mit dabei haben. So werden wir erfahren, was die Besteigung eines Achttausenders wirklich mit einem macht und was jeder von uns für seinen Alltag mitnehmen kann – ganz ohne Anstrengung, Steigbügel und Sauerstoffflasche.

Private Banking

Private Banking in der Raiffeisenbank im Walgau ist mehr als nur eine Beziehung zwischen Berater und Kunde. Private
Banking bedeutet Sicherheit, Kompetenz und Vertrauen.

Diese Prinzipien sind das Fundament für eine achtsame und erfolgreiche Zusammenarbeit. Sie geben Bodenhaftung auf dem gemeinsamen Weg in der teils komplexen Finanzwelt. Dabei wird Tradition gelebt, Bewährtes weitergeführt, aber gleichzeitig Platz für Neues geschaffen.

Sicherheit schaffen
Das Team von Private Banking sieht sich als starken, vertrauensvollen Partner, betont Prok. Dipl. FB Markus Erhart, Leiter Private Banking in der Raiffeisenbank im Walgau: „Ihr Vermögen ist viel wert. Unser klares Ziel ist es, damit achtsam umzugehen und somit höchste Sicherheit zu bieten.“ Diese Sicherheit und die achtsame Zusammenarbeit werden auch in herausfordernden Marktphasen gewährleistet.

Große Expertise
Erfahrung, Kompetenz und Objektivität sind Eigenschaften, die die Private Banking Spezialisten auszeichnen. Expertenwissen gepaart mit Bodenständigkeit sowie Weitsicht gepaart mit Handschlagqualität sind weitere Qualitäten, die wir garantieren.

Maßgeschneiderte Lösungen
So einzigartig jeder Mensch ist, so individuell sind die jeweiligen Konzepte. Private Banking in der Raiffeisenbank im Walgau bietet maßgeschneiderte Lösungen, die stets perfekt auf die Lebenssituation angepasst sind. Daraus ergibt sich ein langfristiges, vertrauensvolles Mit.Einander.

Drei Fragen an Prok. Markus Erhart, Leiter Private Banking

Wie kann man sich ein solches „Mit.Einander“ im Private Banking vorstellen?
Zuerst erfolgt das gegenseitige persönliche, aber auch fachliche Kennenlernen. Nachdem die eigenen Vorstellungen und Ansprüche definiert wurden, erfolgt ein sogenanntes Analysegespräch: Die aktuelle Lebens- und Vermögenssituation wird erhoben, Ziele werden festgelegt. Im Anschluss wird ein maßgeschneidertes, individuell abgestimmtes Veranlagungskonzept präsentiert. Der letzte Schritt ist die Umsetzung dieses Konzepts sowie das Reporting bei Folgegesprächen.

Wie häufig sind Sie anschließend mit Ihren Kunden in Kontakt?
Mir persönlich ist eine laufende, langfristige Betreuung sehr wichtig. Daher setze ich viel Wert auf einen regelmäßigen persönlichen Kontakt mit meinen Kunden, besonders auch in Marktphasen, in denen es mitunter nicht so gut läuft. Wir klären die Kunden auf und beantworten alle Fragen rund um ihre Geldanlage.

Stichwort Nachhaltigkeit – wie wichtig sind nachhaltige Anlageformen?
Nachhaltigkeit in der Geldanlage gewinnt immer mehr an Bedeutung und ist mittlerweile schon Standard bei jedem Kundengespräch. Gerade Raiffeisen steht mit seiner Geschichte für den Erfolg von nachhaltigem Wirtschaften, dem Gleichgewicht von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt. Mit nachhaltigen Anlageformen kann jeder persönlich einen positiven Beitrag für eine lebenswerte Zukunft leisten.

Festliche Generalversammlung der Raiba im Walgau

Eine Generalversammlung der besonderen Art veranstaltete kürzlich die Raiffeisenbank im Walgau. Zum festlichen Gala-Abend fanden sich rund 200 Mitglieder, Freunde und Mitarbeitende im Nenzinger Ramschwagsaal ein.

Vorstand Markus Prünster begrüßte die anwesenden Gäste und stellte das Podium – bestehend aus den weiteren Vorstandskollegen Christian Fiel und Markus Amann sowie dem neuen Aufsichtsratsvorsitzenden Christoph Egger – vor, bevor der Aufsichtsrat die Generalversammlung offiziell eröffnete.

Sicherheit und Kundennähe

Risikovorstand Markus Amann präsentierte einen Überblick über die Bilanzzahlen des vergangenen Geschäftsjahres. Diese entwickelten sich in eine sehr erfreuliche Richtung und beweisen einmal mehr, dass sich das Geschäftsmodell der Raiffeisenbank im Walgau auch in herausfordernden Zeiten bewährt hat: Sicherheit, Erreichbarkeit und Flexibilität waren in der Pandemie nicht nur Schlagworte, sondern wurden und werden in der Regionalbank gelebt. Das unterstrich auch Vorstand Christian Fiel, der das Firmenkundengeschäft verantwortet: „Den starken Einbruch der Wirtschaft haben wir nicht so heftig wahrgenommen bzw. konnten grobe Auswirkungen abfedern. Wir waren zu jeder Zeit unterstützend für unsere Kunden da.“

Neuerungen im Aufsichtsrat

Neben der Pensionierung von Vorstandsdirektor Klaus Kessler gab es im vergangenen Jahr weitere personelle Neuerungen in der Raiba im Walgau: Aufsichtsratsvorsitzender Alfons Schwarzmann gab nach vielen Jahren sein Mandat an Christoph Egger ab. Die Aufsichtsräte Otto Bont und Anton Mähr beendeten ebenfalls ihre Tätigkeit. Bei der Generalversammlung wurden die zwei neuen Aufsichtsrät/innen vorgestellt und sodann neu gewählt: Andrea Gabriel und Martin Greussing. Der Aufsichtsrat umfasst somit noch neun, anstatt wie zuvor zehn, Mitglieder.

165 Jahre für Raiffeisen

Ein Programm-Highlight folgte zum Abschluss des offiziellen Teils. Langjährige Mitarbeiter, Funktionäre und Wegbegleiter der Raiffeisenbank im Walgau wurden verabschiedet. Michael Alge, Vorstand der Raiffeisenlandesbank Bregenz, und Landtagspräsident Harald Sonderegger hielten die Laudationes auf Klaus Kessler, Alfons Schwarzmann, Otto Bont, Anton Mähr, Lorenz Türtscher und Günter Rüf. Insgesamt stolze 165 Jahre waren die geehrten Herren für die Raiffeisenbank tätig. Bei einem feinen Menü und guten Gesprächen ließen die Gäste, darunter auch Landtagsabgeordnete Andrea Schwarzmann, Christoph Wirth (Zech Holding), Rainer Hartmann (E-Werke), Altvizekanzler Hubert Gorbach und der Frastanzer Bürgermeister Walter Gohm, den Abend ausklingen.

Eine Ära geht zu Ende!

Wer hat an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon so spät…?


Nach mehr als vier Jahrzehnten in der Raiffeisenbank setzt Prok. Günter Rüf, MAS die Segel sprichwörtlich neu und tritt Mitte September 2021 seinen wohlverdienten Ruhestand an.

Günter Rüf ist Banker aus Leidenschaft und lernte das Geschäft von der Pike auf: Im September 1975 begann er die Lehre zum Bürokaufmann bei der Raiffeisenbank Feldkirch, wo er anschließend die verschiedensten Tätigkeiten ausübte: Kundenbetreuung, Leitung Hauptkassa und Schalterleitung, Vertriebssteuerung sowie Teamleitung des gesamten Service- und Beratungsteams.

Mit 1. Jänner 2000 wechselte er in die Raiffeisenbank Walgau-Großwalsertal (heutige Raiba im Walgau) nach Nenzing, wo er bis zum heutigen Tag im Firmenkunden-Center tätig ist. Wir verlieren mit Günter Rüf einen großartigen Kollegen und Mitarbeiter. Für seinen neuen Lebensabschnitt wünschen wir ihm von Herzen Gesundheit, Freude und eine wunderbare Zeit mit seiner Familie und seiner kleinen Enkelin. Es war eine Bereicherung, Günter Rüf in unserem Unternehmen zu haben.

Michael Obwegeser, BA MA wird sich ab Oktober um Ihre Angelegenheiten kümmern. Herr Obwegeser bringt langjährige Bankerfahrung sowie ein großes Fachwissen mit und wird Ihnen zukünftig bei allen Entscheidungen beratend zur Seite stehen.

Kleines Häuschen, ganz großer Service.

Manche von euch haben es schon vermutet oder gar erraten: Das nette schwarze Häuschen beim ADEG-Parkplatz in Thüringen ist ein Bankomathäuschen! Ab dem 30.08.2021 stehen euch in diesem Häuschen ein Bankomat sowie SB-Geräte zur Verfügung.
Entworfen und geplant wurde das Häuschen von der HTL-Maturantin Emma Burtscher. Wir haben sie zu diesem besonderen Projekt befragt.

Liebe Emma, wie ist die Idee zum Bankomathäuschen entstanden?
Mein Vater (Anm.: Martin Burtscher, Firma Burtscher Holzbau in Ludesch) hat erfahren, dass die Raiffeisenbank ein Bankomathaus für den Übergang der Bauzeit in Thüringen benötigt. Wir beide saßen an diesem Abend spontan zusammen und haben Skizzen angefertigt. Noch in derselben Nacht habe ich das Häuschen in 3D gezeichnet und am nächsten Tag weitergeleitet.

Kannst du den Entwurf beschreiben?
Ich plane sehr viel mit Emotionen. Wenn ich Geld bei der Bank hole, beispielsweise vor dem „Furtgoh“, möchte ich mich in diesem Raum wohl und sicher fühlen. Dieses Gefühl wollte ich auch den Kunden geben. Die Form war von Anfang an klar: Der Innenraum ist durch das Satteldach sehr offen und hell, so fühlt man sich freier und nicht bedrängt. Durch das einzelne Fenster vorne behält man beim Bedienen der Automaten den Überblick, die geschlossene Wand dahinter bietet Schutz. Bei Tag wird das Gebäude von natürlichem Licht beleuchtet. Die Bank vor dem Häuschen ist geschützt in der Nische und vermittelt für die wartenden oder ruhenden Personen ebenfalls Sicherheit. Zusätzlich lädt sie zum Verweilen ein, ist also ebenfalls ein Anziehungspunkt.

Wer hat das Häuschen gebaut – und welche Materialien wurden verwendet?
Das Bankomathäuschen wurde im Familienbetrieb (Burtscher Holzbau) gebaut. Die Spenglerarbeiten hat der Nachbarbetrieb, die Spenglerei Küng, durchgeführt. Der Innenraum besteht nur aus Fichtenholz. Details wie die Beleuchtung, Türgriffe, etc. sind in Schwarz gestaltet. Die Fassade ist der Kontrast dazu. Durch die schwarze Falzblechfassade sticht der warme und helle Innenraum hervor. Eine weitere Besonderheit des Innenraumes ist der schwarze LED-Streifen, der nochmals die Form des Hauses betont und beim Bedienen der Geräte von oben und seitlich Licht spendet. Uns war die Verwendung von nachhaltigen Materialien sehr wichtig. Außerdem haben die Arbeiten hauptsächlich in Ludesch stattgefunden. Handwerker aus der Umgebung und zwei Lehrlinge aus dem Walgau waren mit am Werk.

Wie reagieren die Menschen auf das Häuschen – habt ihr schon Rückmeldungen erhalten?
Die Resonanz auf das Bankomathäuschen ist riesig. Die Menschen sind neugierig, was es mit diesem Häuschen auf sich hat. Wir haben auch schon viele Anfragen und Ideen für eine weitere Verwendung bekommen (Kapelle, Gartenhaus, Tiny Haus…).

Einladung zur 124. Generalversammlung

Wir laden Sie herzlich zur 124. ordentlichen Generalversammlung der Raiffeisenbank im Walgau ein.

DATUM Dienstag, 21. September 2021
ORT Ramschwagsaal in Nenzing
UHRZEIT ab 18.30 Uhr | Beginn 19.00 Uhr

Wir freuen uns, Sie endlich wieder ­persönlich begrüßen zu dürfen. Gemeinsam ­blicken wir auf das vergangene Geschäftsjahr, ­präsentieren ­Ihnen die Bilanzzahlen und möchten zwei ­wichtige, langjährige Wegbegleiter der Raiffeisenbank im Walgau in den Mittelpunkt stellen: Klaus Kessler MBA und Alfons Schwarzmann.

Wir möchten uns bei den zwei Herren für ihre Treue und ihren unermüdlichen Einsatz für unsere Bank bedanken. Im Rahmen der ­Generalversammlung werden wir Ihnen auch die beiden Nachfolger vorstellen.

Fish und Schnitzel werden den Abend ­musikalisch umrahmen. Zum gemütlichen ­Ausklang dürfen wir Sie abschließend auf ­regionale Köstlichkeiten und Getränke ein­laden.

Tagesordnung


1.
Eröffnung, Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und Beschlussfähigkeit, Bestellung eines Protokollführers, Wahl des Protokollmitfertigers gem §21 Z 6 und zweite Stimmzähler gem. §21 Z5 der Satzung

2.
Tätigkeitsbericht des Vorstandes

3.
Vorlage des Jahresabschlusses 2020 mit Geschäfts und Lagebericht Kurzfassung des Revisions- und Jahresabschlussprüfungsberichts 2020

4.
Kurzfassung des Revisions- und Jahresabschlussprüfungsberichts 2020

5.
Bericht des Aufsichtsrates über seine Prüfungstätigkeit und Stellungnahme zum Revisionsbericht

6.
Anträge des Aufsichtsrates zur Beschlussfassung
a) Kenntnisnahme des Revisionsberichtes
b) Genehmigung des Jahresabschlusses
c) Zuweisung des Bilanzgewinnes von EUR 65.570,40 zur
Satzungsmäßigen Rücklage
d) Entlastung des Vorstandes und des Aufsichtsrates

7.
Wahlen in den Aufsichtsrat

8.
Allfälliges

Anmeldungen

Aufgrund der zum Covid-Präventionskonzept gehörenden Kontaktdatenerhebung wird pro teilnehmender Person eine Anmeldung benötigt.

Anmeldung bitte bis 15. September 2021:
– per Telefon +43 5525 6911
– per Fax an +43 5525 6911-509
– per E-Mail an birgit.schuler@raiba.at
– oder direkt in einer unserer Bankstellen